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Aktuelles
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Am Freitag den 26. Oktober 2012 wurde vom Verein Geschichte Bürmoos im Gemeindezentrum Bürmoos der bereits dritte Band von „Damit es nicht verlorengeht - Fast vergessen“ präsentiert. Er enthält fünf Biographien von Leuten, die einst große Bedeutung für den Ort hatten, jedoch inzwischen fast vergessen wurden.
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Wenn vieles in unser jetzigen, rasch lebenden Zeit nach dem scheinbaren Verlust der Funktionsfähigkeit weggeschmissen, oder wie es jetzt heisst: entsorgt wird - klingt nicht so hart, wenn man sich von gewohnten Alltagsgegenständen trennt – gibt es doch einige, die trotz alledem den Wert hinter den oft mühe- und kunstvoll hergestellten Produkten erkennen. Mein Bericht befasst sich mit so einem schon lange im Gebrauch und zum Wohle vieler Menschen gestandenen Gegenstand: einem alten, beschädigten Bienenkorb; geflochten aus Stroh und Haselnussriemchen.
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Ein lange gehegter Traum des Vereins Geschichte Bürmoos konnte nun in die Wirklichkeit umgesetzt werden. Am Freitag, dem 14. Oktober 2011, wurden die ersten vier Tafeln vom "Weg der Geschichte" in Bürmoos eröffnet. Diese vier Tafeln stehen an geschichtsträchtigen Plätzen und beschreiben die Gebäude oder Plätze, an deren Adresse die jeweilige Tafel steht.
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Das Jahr 2011 wurde zum internationalen „Jahr der Wälder“ ausgerufen. Dazu wird von der Landesforstdirektion Salzburg in jedem Bezirk eine Veranstaltung organisiert. Die Veranstaltung im Flachgau wurde am 03. Juli in Bürmoos unter Leitung des Landesforstdirektors Michael Mitter unter dem Titel
WALD:GLAS:BIERGENUSS - „Vom Moorwald zum Trinkgenuss“
über Wald, Glaserzeugung und Bierkultur durchgeführt.
Unter Zusammenarbeit mit dem Verein Immaterielles Kulturerbe Salzkammergut (IKES) unter Obmann Ludwig Wiener wurde den über 150 Besuchern, darunter ein ganzer Bus aus dem Glasmacherort Schneegattern, ein umfangreiches Programm geboten.
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Am Freitag, dem 25. März 2011 hat der Verein Geschichte seine Jahreshauptversammlung abgehalten. Die zahlreichen Gäste konnten sich ein Bild von der im Verein getätigten Arbeit machen und wurden eingeladen, selbst auch aktiv zu werden und in der Geschichte unseres Ortes zu forschen. Die einzelnen Arbeitsgruppen legten ihre Berichte dar, welche wir hiermit auch veröffentlichen.
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Wolfgang Bauer wieder auf den Spuren seiner Vorfahren im Böhmerwald am 26. und 27. Juli 2010:
Immer um Johanni – zur Sonnenwende – treffen sich die früheren Bewohner von Fürstenhut (Knižeci Plane) und Buchwald (Bučina) zu ihrem Jahrestreffen. Nachdem beide Orte heute im Kerngebiet des Nationalparks Böhmerwald (Šumava) liegen, ist nur an diesem Wochenende eine Zufahrt mit dem Auto nach Fürstenhut über Ferchenhaid (Borova Lada) möglich. Diese Sonderregelung für die meist älteren Besucher, die nicht mehr so weit gehen oder mit dem Rad fahren können, wollte ich ausnutzen, um auch dieses Jahr wieder auf den Spuren der Vorfahren zu wandeln.
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Dieser Bach, der in den Ortschaften am Oberlauf andere Bezeichnungen trägt, ist der längste Bach von Bürmoos. Er bildet fast die gesamte Ost- und Südgrenze der Gemeinde.
Er entspringt weit außerhalb von Lamprechtshausen noch in Oberösterreich. Als etwas breiterer Graben fließt er durch Stockham, wird in Wildmann zu einem Teich gestaut, anschließend ein Stück verrohrt weitergeleitet, windet er sich, zwischen Bruck und Schwerting die Bundesstraße querend, beim Reitstall in Bruck vorbei.
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Luftaufnahmen von Bürmoos aus den 1960ern
Diese Luftaufnahme aus den 1960er Jahren vom Bahnhof nach Westen zeigt die gewaltigen Veränderungen, die es im Ortszentrum von Bürmoos innerhalb von 50 Jahren gegeben hat. Nicht nur, dass viele neue Häuser dazugekommen sind; es sind auch zahlreiche Bauten verschwunden oder verändert. Vorne unter dem Baum vor dem Bahnhof befand sich die Trafik von Hermann Frei (1), das daneben befindliche Kaufhaus (2) wurde vergrößert und beherbergt heute drei Geschäfte. Beim Bahnhofhaus wurde der letzte Trakt von der Familie Rückl um einem Quertrakt erweitert (3). Bei den Neubauten eins (4) und zwei (5) verschwand jeweils eine Wohnung (Pöschl und Straßhofer). Das Geschäftshaus der Familie Stadler (6) musste dem Straßenverkehr weichen. Das kleine Häuschen daneben wurde die heutige Bäckerei Pasch (7).
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Wolfgang Bauer auf den Spuren seiner Vorfahren im Böhmerwald am 25. und 26. Mai 2009:
Meine väterlichen Vorfahren stammen, wie so viele der alten Bürmooser Familien, aus dem Böhmerwald. Sie wurden aber nicht nach dem zweiten Weltkrieg von dem verhetzten Mob der Tschechen mit 50 kg erlaubtem Gepäck von Haus und Hof innerhalb eines Tages vertrieben, sondern kamen bereits 60 Jahre früher, so um 1885 nach Bürmoos. |
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Am Samstag, dem 12. September 2009 luden der Verein Geschichte Bürmoos und Buchherausgeber Wolfgang Bauer zur Präsentation des zweiten Bandes der Reihe "Damit es nicht verloren geht" in das Gemeindezentrum Bürmoos ein.
Die Buchreihe „Damit es nicht verloren geht“ beschäftigt sich mit Lebensgeschichten älterer Bürmooser, die aus ganz Mitteleuropa hierher kamen und die in Bürmoos eine neue Heimat fanden. Die einzigartigen, spannenden und zum Teil sehr bewegenden Biographien wurden mit Bildern und Dokumenten untermauert und so auch für unsere Nachkommen gesichert.
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Auf der Suche nach seinen Vorfahren
Unwiederbringlich verschwunden
Zahnarztpraxis aus den 30er Jahren
Auf den Spuren der Vorfahren im Böhmerwald
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